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Wir benutzen moderne Folien namhafter Anbieter

3M

Scheibentönen, UV-Schutz und Sichtschutz für die Hinteren Fenster

Für ein perfektes Ergebnis sollten alle Scheiben, die getönt werden, möglichst gereinigt und frei zugänglich sein. Stark verschmutze Fahrzeuge sollten daher vorher gereinigt werden.

Die Scheiben werden am Fahrzeug foliert und nicht ausgebaut. Die Folien werden mit viel Wasser und Montageflüssigkeit verarbeitet wodurch es passieren kann, dass der Innenraum etwas feucht wird, was Allerdings rückstandslos trocknet.

Wir wissen natürlich das es unmöglich ist ein Fahrzeug völlig staubfrei zu bekommen, dadurch kann es trotz größter Sorgfalt passieren, dass Staubeinschlüsse zwischen Scheibe und Tönungsfolie verbleiben. Diese sehen allerdings in frischen Zustand viel größer aus als sie in getrockneten Zustand schlussendlich sind. Reklamationen dieser Art spricht man aber nur dann, wenn diese Staubeinschlüsse von 3 Meter mit freiem Auge zu sehen sind!

Bei Scheiben die im Gummirand verankert sind, bleibt aus rein technischen Gründen ein schmaler Rand von ca. 2mm zum Scheibenrand bestehen.

Bei den meisten Scheiben heutzutage ist ein gepunkteter Rand was die Scheibe uneben macht und sich die Folie an dieser Stelle nicht 100%ig anlegen kann. Der so entstandene Zwischenraum kann sich im getrocknetem Zustand als heller Rand abzeichnen.

Laut Gesetz sind Tönungen ab B-Säule erlaubt, deshalb bekommt jeder eine AGB (Allgemeine Bauartgenehmigung) vom Hersteller mit die auch im Fahrzeug mitzuführen ist. Mit dieser AGB erspart man sich das eintragen bei der Landes Regierung.

Ebenso befindet sich auf der angebrachten Folie ein Stempel mit Nummer – diese Nummer passt wiederum mit der Nummer in den ABG überein.